Das Leben in Zeiten von Corona gestaltete sich für mich zunächst schwierig. Deswegen hatte ich auch keine Gelegenheit den Blog upzudaten.
Gegen Ende des Jahres wuchsen mir meine bruflichen Verpflichtungen über den Kopf.
Im März erwischte mich ein starker Asthma-ähnlicher Infekt, der bei mir ziemlich starke Hustenanfälle ausgelöst hat. März und April verbrachte ich zu 80% im Bett. Nicht schön, wenn auch draussen noch Pandemie herrscht.
In der Zeit allerdings und vor allem jetzt hatten wir als Familie Zeit neue Wanderwege zu entdecken. Ich werde sie hier nach und nach beschreiben.
Beim Wandern in Zeiten von Corona ist es aber wichtig antyzyklisch vorzugehen: wandern am Samstag (wenn alle anderen einkaufen) oder morgens bzw. abends. Ansonsten sind zurzeit viele Wanderrouten hoffnungslos überlaufen. Es scheint, viele Menschen haben das Wandern für sich entdeckt.
Seitdem es mir besser geht, machen wir wieder örtliche Cafés unsicher…
Erster Cafébesuch seit langem
